Schärfsten Sexgeschichten im Internet.

 

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Verräterische Utensilien im Bad - geile Hausfrauen

Unlustig schaute ich auf meinen Auftragsblock. Gerade mal fünfzehn Uhr war es, und ich hatte noch einen Auftrag für sechzehn Uhr. Es war so ein herrlicher Sonnentag.

Zwei Minuten vor vier klingelte ich bei Julia Dörner. Wie geblendet war ich von der bildschönen jungen Frau, die mir die Tür öffnete. Auf fünfundzwanzig schätzte ich den süßen blonden Fratz. Ihre blanken Augen strahlten mich an. Sie rief fröhlich: “Ich könnte sie umarmen. Morgen will ich in Urlaub fahren. Ich muss heute unbedingt noch waschen.”

Beschwichtigend hob ich die Hand und sagte ihr, dass ich noch nicht wissen konnte, ob ich ihre Waschmaschine vor Ort und sofort in Ordnung bringen konnte. Sie lehnte sich an die Kachelwand und schien gebannt auf meine Diagnose zu warten. Sie hatte Glück. Es war wirklich nur die Laugenpumpe undicht. Trotz der günstigen Prognose blieb sie in meiner Nähe.

Da geschah es. Als ich Verkleidung wieder schließen wollte, kam ich an einen Türknauf des Badschränkchens. Die Tür sprang auf und vor meine Füße fielen drei erstaunlich lange und dicke Dildos. Unsere Köpfe stießen zusammen. Julia hatte sich bebückt, um rasch nach den verräterischen Utensilien zu greifen und ich auch. Als wir uns erhoben, mussten wir lachen. Jeder hatte so ein Ding in die Hand. Bei ihr sah es besonders süß aus, wie sie ihn hielt. Ihr Griff war so, als wollte sie ihn sich jeden Moment einführen. Read more »

Späte Entdeckung - Sex im Wald

Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung. Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte.Eines Tages gab es die Wende - nach immerhin neun Monaten Ehe. Wir waren mit dem Auto unterwegs. Nur Bundesstraßen fuhren wir. “Bitte halt irgendwo an”, rief mir Pia zu, “ich muss mal“.

Ein paar Minuten musste ich noch fahren, ehe ich den Wagen an einer Waldschneise abstellen konnte. Nur wenige Schritte ging meine Frau zwischen die Bäume. Zuerst zog die den Slip bis auf die Waden. Dann raffte sie umständlich den Rock und ließ es auch schon ins trockene Laub rauschen. Ich ging tief in die Hocke, weil ich unbedingt die Quelle des Sprudelns sehen wollte. Sie achtete gar nicht auf mich. Während sie sich umständlich zwischen den Beinen trocknete, war ich mit ein paar Sätzen bei ihr.

“Lass ja den Slip unten“, rief ich ausgelassen.

Sie ließ tatsächlich von ihrem Slip ab und schaute mich erwartungsvoll an. Scheinbar hatte sie auch gerade richtige Lust. Als ich sie ganz rasch von hinten aufspießte, schnurrte sie ein Kätzchen und raunte: “Meine Güte, du bist ja heute scharf wie eine Rasierklinge. Nein…bitte nicht so schnell. Ich möchte nicht….oh ja…nicht nur einen Quickie.” Read more »

Rettung in die Psychiatrie

Birgit Feller wusste nicht, ob sie weinen oder jauchzen sollte. Neugierig hatte sie den Brief aufgefleddert. Ein Kloß saß ihr im Hals. Sie dachte an den Onkel. Erst vor vierzehn Tage hatte sie zum letzten Mal am Bett des Mannes gesessen. Er lag im Koma, aus dem er nach den Zeilen von Doktor Schmiedel nicht mehr erwacht war. Sein oft geäußertes Versprechen hatte er eingehalten. Sie war seine Universalerbin geworden. Doktor  Schmiedel forderte nun auf, sich zur Annahme des Erbes zu entscheiden. Was gab es da zu entscheiden!? Zwei unverschuldete Mietshäuser, eine gutgehende Gaststätte und dazu einen schönen Batzen Bargeld!

Zwei Tage später machte sie sich zu dem vierhundert Kilometer entfernten Nachlaßverwalter auf. Für drei oder vier Tage hatte sie sich von ihrem Mann verabschiedet. Alles verlief allerdings so unkompliziert, dass sie schon am Abend des zweiten Tages zurück war. Unterwegs hatte sie sich  ausgemalt, wie sie ihrem Mann an den Hals springen und ihm sagen wollte: “Ralf, wir müssen die Mark nicht mehr zweimal herumdrehen. Wir sind endlich finanziell über den Berg.”

Ganz leise schlich sie sich in die Wohnung. Ein Schreck, ein freudiger Schreck sollte das Wiedersehen werden. Die verdächtigen Geräusche, die sie ihr in der Diele entgegenschlugen, ließen sie grienen. Sie hatte ihn also wieder einmal dabei erwischt, wie er sich in ihrer Abwesenheit so einen scharfen Porno reinzog. Das Wimmern und Stöhnen der weiblichen Stimme ließ keine andere Schlussfolgerung zu.

Wie erstarrt blieb sie stehen. Die unmissverständlichen Lustlaute kamen nicht aus dem Wohnzimmer. Nun sah sie auch das Licht aus der offenen Schlafzimmertür. Auf Strümpfen schlich sie bis an den Türspalt. Ihr Herz schien zerspringen zu wollen. Im großen Spiegel des Schlafzimmerschrankes sah sie die splitternackten Gestalten in wilder Bewegung. Das Gesicht ihres Mannes konnte sie nicht erkennen. Darüber kniete die fremde Frau und ließ sich die Muschi ausschlecken. An ihrer Miene war zu sehen, wie gut es ging. Sie selbst hatte sich ganz lang gemacht. Sie lutschte und knabberte versessen an dem feuerroten Schweif. Wollüstig stieß sich der Mann entgegen, wenn sie die Eichel mit den Lippen aufsaugte. Read more »

Cybersex Teil

Trotz ihres beinahe männlichen Outfits faszinierte mich diese Frau, die mir schon seit Stunden gegenüber saß und interessant plauderte. Ihr kurzes, nach vorn zu einem Pony gekämmtes Haar, gab ihr einen strengen Ausdruck. Das dunkle Kostüm verstärkte diesen Eindruck noch. Im Gegensatz dazu sprach aus jedem Satz empfindsame, sensible Frau.

Auf der Erotikmesse hatten wir uns kennen gelernt. Da war ich an die richtige Adresse geraten, als ich an einem Stand eine unpassende Bemerkung über Cybersex abließ. Gleich an Ort und Stelle erhielt ich einen kleinen Vortrag, über den sich umstehende Besucher auf meine Kosten amüsierten, obwohl sie sicher nicht klüger waren als ich. Im Speisesaal des Hotels traf ich genau diese Frau am Abend wieder. Drei Sätze hin und her, und wir landeten in einer Nische an einem Zweiertisch.

Zuerst griff ich recht oft zum Glas, weil mir bei unserem Thema, natürlich in Fortsetzung aus der Messehalle, sehr heiß und der Mund immer öfter trocken wurde. Über Sex redete die Frau, als ginge es um die Einsteinsche Relativitätstheorie. Ganz langsam bekam ich eine Vorstellung von Computersex und davon, wie weit man in Amerika war, welch bedeutende Experten, besonders aus der Informatik, sich damit beschäftigten.

Plötzlich hatte ich ihre zitternde Hand auf meinen Schenkeln. Wäre die ein wenig höher zu liegen gekommen, sie hätte getastet, in welche Verfassung ich durch unser Gespräch geraten war. Gar nichts mehr von Sachlichkeit hörte ich in ihrer Stimme:

“Wenn du möchtest, bekommst du an meinem Laptop einen winzigen Vorgeschmack, was unsere Chips und Bits zu leisten vermögen.” Read more »

Bei der Sexualberatung

Mit großen Augen schaute die Frau im weißen Kittel Solweg Fritsching an. Die kam sich unter dem lauernden Blick ziemlich klein und hässlich vor. Um überhaupt etwas zu sagen, brummelte sie: „Es fällt ja so wahnsinnig schwer, darüber zu reden.“

„Aber Frau Fritsching. Ich bin ihre Gynäkologin und mache auch schon seit Jahren im gewissen Umfang Ehe- und Sexualberatung. Sie können mir glauben…ich habe alles schon einmal gehört und immerhin auch eigene Erfahrungen.“

Kleinlaut begann Solweg: „Na ja, wir sind jetzt gerade mal zwei Jahre verheiratet. Schon kurz nach der Hochzeit fingen die merkwürdigen Sonderwünsche meines Mannes an.”

“Was verstehen sie denn unter merkwürdigen Sonderwünschen?“ fragte die Ärztin behutsam.

„Es genügte ihm nicht lange, dass ich ihm bald jeden Abend einen Strip vorführen musste. Splitternackt hatte ich mich vor ihm auf dem Bett auszubreiten und mit ganz breiten Beinen meine Muschi weit aufzuziehen. Zwischendurch wollte er immer wieder sehen, wie ich meine Brüste streichelte und an den Warzen nuckelte.“

„Na und? Was ist daran nun so außergewöhnlich? Haben sie nicht vor der Ehe mitunter gern mit sich selbst gespielt? Wie hat er denn auf ihre Vorführungen reagiert?“
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