Schärfsten Sexgeschichten im Internet.

 

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Archive for February, 2009

Ein unvergesslicher Ferienjob

Claudia hatte sich entschieden, zwischen Abi und Studium ihr finanzielles Polster ein wenig aufzubessern.

Beinahe bereute sie ihre Wahl schon in der ersten Stunde. Gegen Mittag hatte sie sich an die Einsilbigkeit des Bäckermeisters und seines Gesellen gewöhnt und daran, ihre Aufgaben mehr erraten zu müssen, als erklärt zu bekommen.

Nach dem Mittagessen wurde es ruhiger in der Backstube. Der Meister machte sein Nickerchen und der Geselle brachte Claudia bei, dass sie nun den ganzen Arbeitsraum pieksauber zu machen hatte. “Es soll doch alles blitzen und schnuckelig sein”, hauchte er abschließend und schien seine Worte durch einen gezielten Griff unter ihren Rock bekräftigen zu wollen. So nass, wie ihre Hand aus dem Wischeimer kam, schlug sie ihm die ins Gesicht. Nicht sehr heftig, auch nicht mit besonders bösen Blick, denn der Junge gefiel ihr von der ersten Minute. Aber so…und am ersten Tag?

Tage vergingen mit netten und gefährlichen Anspielungen des Mannes. Zuweilen beklagte er sich, was sie ihm zumutete. Sie trug nämlich auch nur ein weißes Bäckerhemd. Einen Büstenhalter konnte sie wegen der feuchten Hitze der Backstube nicht ertragen. Bei seinen Klagen schielte sie verstohlen an sich herab,. Ja, sie konnte gut nachvollziehen, dass ihm die beiden Strammen ganz schön zu schaffen machen mussten. Zu allem Überfluss drückten sich die dunklen Knöpfe durch seine zweideutigen Reden mitunter vorwitzig und übermäßig durch die leichte Baumwolle.
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Öffentlicher Verkehr in der Straßenbahn

Festliche Übergabe der renovierten Stadtburg an die Öffentlichkeit!

Ein heißer Sommertag. Ich war wohl gerade achtzehn. Selbstverständlich wollte auch ich nicht nur den Touristen die feierliche Wiedereröffnung des bauhistorischen Kleinods überlassen, musste dabei sein.Zum Bersten voll kam die Straßenbahn schon an, die ich nehmen musste. Ich schob mich nicht in die Masse, sondern wurde geschoben. Nur mit einem leichten Sommerfähnchen bekleidet, nahm ich plötzlich einen harten Druck an meinem Po wahr. Unwillkürlich dachte ich an einen Grabscher. Ich hatte in der Enge keine Möglichkeit mich fortzubewegen. Nur den Kopf konnte ich wenden und blickte in die Augen eines jungen Mannes, der sofort verzweifelt nach oben sah und leicht die Schultern hob. Meine Sensoren und ein paar vorsichtige Bewegungen sagten mir, der Junge war ebenfalls nur mit leichten Shorts bekleidet und durch die Menschenmenge mit seinem Leib direkt an meinen Po gedrückt. Zu allem Übel war er auch noch größer als ich und konnte über meine Schulter direkt in das gewagte Dekolleté blicken. Ich spürte, dass auch er sich Mühe gab, seine Position zu verändern. Es gelang nicht. Im Gegenteil, an der nächsten Station wurde die Situation noch verrückter.

Noch einmal schaute ich den Knaben hinter mir an, erteilte mit meinem Blick und einer entsprechenden Kopfbewegung Absolution. Absicht hatte ich ihm nicht unterstellt. Was konnte er für eine natürliche Reaktion? Read more »

Wallis Gier wird zum Verhängnis

Fred will wissen, ob Achim keine Bedenken hat, seinen Filius mit in die Sache hineinzuziehen. Achim winkt ab und kontert: “Kennst du eine bessere Methode, als über Klassenkameraden und andere Mitschüler auszuforschen, wann und für wie lange die Leute während der großen Ferien verreisen?”

Die kesse Walli scheint die Diskussion mit einer raschen Handbewegung wegwischen zu wollen. Sie verweist darauf, dass die Masche auch während der Winterferien aufgegangen war. Nach vierzehn Tagen kommt sie auf ihren Standpunkt zurück, hat recht behalten. Es ist der fünfte Ferientag und schon sechs Einfamilienhäuser wurden fein säuberlich geöffnet, gründlich ausgeräumt und wieder ordentlich verschlossen. Erst bei der Rückkehr werden die Ausgeraubten merken, dass sie andere Schließzylinder in einer der Außentüren haben.

An das siebte Häuschen sollen die drei eine Weile denken. Vom Garten her war es einfach, das Schloss ohne Aufsehen zu knacken. Wie bei den meisten Brüchen, nimmt sich Achim umgehend die Kellerräume vor Read more »

Femme fatale

Gegen dreiundzwanzig Uhr drehten sich an der Bar einige Herren um. Sie hatten in der verspiegelten Wand eine wunderschöne, elegante Frau herankommen sehen. Sie wurde vom Oberkellner an ein Zweiertisch begleitet und postwendend mit einem riesigen Cocktail bedient.

Als die Combo zum nächsten Tanz ansetzte, stürzten gleich zwei Herren zu ihrem Tisch. Mit einem konnte sie nur tanzen, und das war der zweiundfünfzigjährige Bernd Fillmann, seines Zeichens Geschäftsführer eines  mittelständischen Unternehmens. Nach ein paar Cocktails und um diese Zeit denkt ein Mann wohl nicht mehr darüber nach, wenn er bald dreißig Jahre älter ist als die zum Tanz begehrte Dame. Auch nicht beim zweiten Tanz und beim heftigen Flirt an der Bar! Sissi schien der Altersunterschied nicht zu beeindrucken. Sie nahm seinen Flirt hin und begann langsam mitzuhalten.
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Eine vielversprechende Kur

Zehn Minuten hatte sie meinen Rücken bearbeitet. Das hübsche tschechische Mädchen deutete meinen fragenden Blick richtig. Sie fragte: “War zu kurz?” und es klang wie eine Entschuldigung: “Ich habe die Prozedur so durchgeführt, wie sie vom Kurarzt verordnet wurde!”

Mir war die gute Verständigung willkommen. Sofort fragte ich, ob in dem Kurstädtchen eine Ganzkörpermassage zu haben war, wie ich es von daheim kannte. Beinahe konspirativ steckte sie mir eine Adresse zu. Noch am gleichen Tage saß ich in einem kleinen, weiß getünchten Zimmerchen. Spartanisch, aber pieksauber!

Was für ein Mann! Groß und breitschultrig seine Statur. Das Gesicht und das dichte, schwarze Haar ließen auf einen Schuss südländischen Bluts schließen. Man konnte meinen, seine knallenge, weiße Kleidung sollte den muskulösen Körper noch unterstreichen und das Patengeschenk abzeichnen, wie im Trikot eines Tänzers.
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