Freundschaftliche Liebesdienste
“Eigentlich unverschämt von den Kerlen”, schimpft Beatrice, “uns einfach für einen Abend sitzen zu lassen.”
Manuela schlägt den Zelteingang zu und zieht am Reißverschluss. “Ich glaube, wir haben schon eine Mücke drin! Was maulst du, die Männer wollen auch einmal unter sich sein. Außerdem ist da noch Sebastian, der sich sowie unter uns fünf tatsächlich als fünftes Rad am Wagen fühlen muss.”
Beatrice kichert und spöttelt: “Manchmal tut er mir leid. Wir vier schmusen am Strand und er weiß nicht, wohin er gucken soll.”
“Wie ist es eigentlich mit deinem?” will die Freundin wissen.
Einen Moment braucht Manuela zur Besinnung, dann gesteht sie, dass sie ihn erst hier im Urlaub richtig genießen kann. Zu Hause, bei einem heimlichen Stößerchen auf der Parkbank oder in der Haustür, auch phantastisch, aber eben nicht alles!
“Sag mal” fragt sie in die Erzählung hinein, ist deiner auch so wild, deine Pussy zu küssen und zu beknabbern?”
“Was denkst du? Ich lass ihn aber erst ran, wenn ich mich an seinem Dicken sattgenascht hab. Die Neunundsechziger mag ich nicht.”
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Posted: March 30th, 2009 under Top Erotische Geschichten.
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