Schärfsten Sexgeschichten im Internet.

 

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Archive for March, 2009

Freundschaftliche Liebesdienste

“Eigentlich unverschämt von den Kerlen”, schimpft Beatrice, “uns einfach für einen Abend sitzen zu lassen.”

Manuela schlägt den Zelteingang zu und zieht am Reißverschluss. “Ich glaube, wir haben schon eine Mücke drin! Was maulst du, die Männer wollen auch einmal unter sich sein. Außerdem ist da noch Sebastian, der sich sowie unter uns fünf tatsächlich als fünftes Rad am Wagen fühlen muss.”

Beatrice kichert und spöttelt: “Manchmal tut er mir leid. Wir vier schmusen am Strand und er weiß nicht, wohin er gucken soll.”

“Wie ist es eigentlich mit deinem?” will die Freundin wissen.

Einen Moment braucht Manuela zur Besinnung, dann gesteht sie, dass sie ihn erst hier im Urlaub richtig genießen kann. Zu Hause, bei einem heimlichen Stößerchen auf der Parkbank oder in der Haustür, auch phantastisch, aber eben nicht alles!

“Sag mal” fragt sie in die Erzählung hinein, ist deiner auch so wild, deine Pussy zu küssen und zu beknabbern?”

“Was denkst du? Ich lass ihn aber erst ran, wenn ich mich an seinem Dicken sattgenascht hab. Die Neunundsechziger mag ich nicht.”
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Heißes Nonnenfötzchen

Betrübt ließ ich mich auf den Sitz meines Leihwagens fallen. Der letzte Flieger aus Deutschland war rein, ich mit Gott und der Welt unzufrieden. Ich hatte es geahnt; Susans Versprechen, zwei Tage nach mir auf Mallorca zu erscheinen, durfte ich nicht ernst nehmen. Ihr Job war eben wichtiger! Ja, wenn sie in meinen Armen lag, dann war sie nichts als liebende, genießende und schenkende Frau.

“Können Sie mich ein Stück mitnehmen?” Die Worte rissen mich aus meinen Gedanken. Beinahe hätte ich einen ungebührlichen Pfiff ausgestoßen, als ich die Fragende erfasste. Eine Traumfigur im schwarzen Kostümchen, dessen Mini fest auf den Schenkeln spannte. Dazu eine rabenschwarze Mähne, ein sehr ernstes aber wunderschönes Gesicht und ein paar ellenlange Beine, die durch die hohen Stöckel noch länger wirkten. Ich hätte nicht gewagt, ihr Alter zu schätzen. Später erfuhr ich es, sie war achtundzwanzig.

“Ja, wohin wollen sie denn?” Entgegnete ich und schalt mich sofort selbst, dass ich eine solche Gelegenheit nicht ohne jede Frage aufgriff.

“Immer geradeaus!” kam die Antwort, für meinen Geschmack sogar ein bisschen schnippisch. Ich stieß die Beifahrertür auf. Mehr brachte ich in der Situation nicht auf. Schon nach den ersten Kilometern verstand ich ihre lakonische Antwort. Sie war auf blauen Dunst auf die Insel gekommen, wollte sich vor Ort die Unterkunft wählen. Mit ihrer plötzlichen Redseligkeit verführte sie mich, ihr von meinem Frust des Versetzten zu erzählen.
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Kurschatten

Seit zwei Wochen hatte sich Jana an die Kurroutine gewöhnt. Ziemlich gleichförmig liefen die Tage ab. Am Morgen der Frühsport in der Gruppe mit einem ausgedehnten Waldlauf, am Vormittag ein paar Wasser- und Sauerstoffbehandlungen, Mittagessen, der empfohlene Mittagsschlaf und am Nachmittag Spaziergänge und Besuch des kleinen Cafes.

Schon zum zweiten Mal an diesem Nachmittag ging Jana die vielleicht zwei Kilometer lange Strecke zwischen Kurhaus und dem keinen Strandcafe. Sie hätte sich natürlich nie eingestanden, dass das ein bestimmten Grund hatte. Auf halber Strecke nämlich traf sie schon zweimal den großen interessanten Mann mit den leicht angegrauten Schläfen. Zutiefst hoffte sie, dass er sein Auf und Ab am Strand entlang auch machte, um ihr zu begegnen. Angefunkelt hatten sie sich schon ein paarmal, aber niemand hatte gewagt, den anderen anzusprechen. Jana lächelte bei ihren Gedankengängen. Da war er auch schon wieder heran, der Herr mit den grauen Schläfen. Nur noch drei Schritte waren sie voneinander entfernt. Janas Herz machte ein paar Extraschläge. Sollte sie ihn vielleicht ansprechen? Sie musste es nicht entscheiden. Es gab keinen Zweifel. Er schritt auf sie zu. “Wollen wir uns bekannt machen?” Was war das für eine Frage!? Sie kam gar nicht zu einer Antwort, das stellte er sich bereits vor: “Ditmar Herbst.”

Jana lachte hell heraus. Die Jahreszeit machte seinem Namen alle Ehre. Verschmitzt fragte sie: “Haben sie sich wegen ihres Namens den Oktober für die Kur ausgesucht?”
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Er nahm mich im Baukran

Schon zum zweiten Mal an jenem Abend fuhr Susan wie elektrisiert zusammen. War es Absicht, oder streifte sie René absichtlich, um ihr seinen ziemlichen Aufstand spüren zu lassen? Absicht traute sie ihm beinahe nicht zu, denn es war immerhin schon der fünfte gemeinsame Discobesuch. Mehr als ein Küsschen vor der Haustür hatte es nie gegeben. Susan wurmte seine Zurückhaltung ein bisschen. Die Freundin musste sie schon beschwindeln, weil die unaufhörlich zur neuen Eroberung gratulierte und stets wissen wollte, wie es war. Susan ärgerte sich aber auch um jede verlorene Stunde mit diesem Jungen, der für sie vielleicht der Mann des Lebens sein konnte.

In Ihren Gedanken erhob sie sich fast automatisch vom Tisch. Renés Knurren an ihrem Ohr hatte sie als Aufforderung zum Tanz aufgefasst. Verdutzt hörte sie seine Wiederholung: “Lass uns gehen, ich möchte mit dir viel lieber allein sein.”

Im Inneren jubelte sie in einer Vorfreude. Nicht lange, denn auf dem Weg durch den Stadtpark gab es wieder nur Händchenhalten und Küsschen, allerdings sehr liebe. Na endlich, dachte sie, als er an der hell erleuchteten Baustelle fragte: “Machst du mit, wenn ich ausflippe?”

Dummer Kerl, dachte sie für sich, erobert man so ein Mädchen? Sie musste grienen, weil sie ihm gedanklich sogar zutraute, vorher noch die Mama zu fragen. Read more »

Megascharfer Dreier

Lucie und Rene waren an diesem Abend zeitig zu Bett gegangen. Wenn sie sich das vornahmen, gab es immer ein ganz besonders Programm. Natürlich warteten sie nach erst zweijähriger Ehe nicht auf so ein besonderes Signal. In ihrem Ehebett war fast jedem Abend Stimmung. Einer von beiden verstand es immer, den anderen geschickt zu verführen.

An dem Abend, an dem sie zeitig zu Bett gingen, lief bereits der Vorspann zu einem heißen Video, als Lucie mit einem Hauch von Nachthemdchen ins Schlafzimmer kam. Sie wusste nicht, ob sie sich zuerst ihren Mann ansehen sollte, der splitternackt mit einem mächtigen Ständer auf dem Bett lag, oder das hübsche Mädchen am Bildschirm, das sich gerade recht sinnlich duschte und alles von ihren Intimschönheiten zeigte. Am liebsten hätte Lucie ihren geliebten Lolly sofort in den Mund genommen. Sie beherrschte sich, weil sie das Spiel kannte, was gleich kommen würde.

Ausgestreckt lagen sie nebeneinander und verfolgten die geilen Szenen am Fernseher. Lucie hatte dazu ihre Faust um seinen Schwanz und er streichelte ihr zärtlich über die Scham. Nur hin und wieder machte er zwischen den Schenkeln mal den Finger krumm. Sie mochten es beide sehr gern, auf dem Bildschirm ein Paar zuzusehen, wenn es heiße Liebe machte, und sich dabei zum ersten Höhepunkt zu streicheln. Manchmal auch bis zum zweiten. Ein Traumpaar auf dem Bildschirm und ein sehr geschickter Mann! Wie gefühlvoll und gleichzeitig hart er sie vögelte, das war ansehens- und nachahmenswert.
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