Schärfsten Sexgeschichten im Internet.

 

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Erotischer Trip in die Staaten

Marion starrte schon ewig in die dichte Wolkendecke unter dem Flieger. Gut eigentlich, sie wollte den großen Teich gar nicht sehen. Sie schmunzelte vor sich hin, weil nur sie allein wusste, der Besuch ihrer Großtante in LA war nur ein Vorwand. Im Hinterkopf spukte schon seit mehr als einem Jahr das große Geheimnis. Damals hatte sie den jungen Amerikaner bei einer Erotikmesse in Deutschland kennen gelernt. Mit ihm geriet sie ganz zufällig in ein Gespräch über Cybersex. Alles klang so phantastisch, sie konnte es gar nicht richtig glauben, wie weit sich ernsthafte Forscher und Computerexperten auf diesem Gebiet vorwagen.

Endlich stand sie vor dem riesigen Gebilde aus Stahl und Glas. Der nette Portier ließ sie unverzüglich zu Doktor. Michael Jackson begleiten. Der erschien hemdsärmelig in seinem Vorzimmer, schüttelte ihr kräftig die Hand und erkundigte sich, ob sie einen guten Flug hatte. Ironisch fügte er hinzu: “Endlich Mut gefasst?”

“Doktor, Sie haben mir versichert, es gibt absolut kein Risiko!”

Er zog sie in sein Zimmer und raunte: “Nur das, dass Sie sich an meine Apparaturen gewöhnen könnten und am Ende es Ihnen kein Mann mehr recht macht.”
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Erfolgreiche Anprobe

“Du spinnst!” brummte Claudia viel zu laut. Der Dozent hatte schon zweimal einen strafenden Blick zu uns geschickt. Aus lauter Ärger über ihren Unglauben fertigte ich eine ziemlich ordinäre Skizze und trug die Circamasse des Prügels an, der mir am Abend zuvor ganz schön zu schaffen gemacht hatte.

Am Ende der Vorlesung hing Claudia, meine beste Freundin, an meinem Arm und drängte: “Wenn es stimmt, mach, dass ich ihn einmal zu Gesicht bekomme!”

Keine vierzehn Tage waren vergangen, dann realisierten wir unseren Hinterhalt. Fast am Ende der Hausdisko kam Claudia auf mich und meinen Wunderknaben zu, drückte mir den Schlüssel mit der Bemerkung in die Hand: “Wenn ihr mögt, ich brauche mein Zimmer heute Nacht nicht mehr.”

Wir mochten natürlich. Schon während der letzten Stunde hatten wir uns gewaltig aufgeheizt. Holger war nicht nur an den Augen abzulesen, wie sehr ihm nach einem Stößerchen war. Kein Tanz verging, ohne dass er mir nicht an Bauch und Schenkel seinen Knorpel spüren ließ. Am Tisch konnten wir uns nicht zurückhalten, reizten uns durch heimliches Petting noch mehr auf.

Der Schlüssel ließ unsere Augen leuchten, unsere Leiber vibrieren. Wir nahmen den letzte Schluck, zahlten, und schon huschten wir in den Aufzug. Wie praktisch, so eine Internatszimmer gleich drei Etagen über der Disko! Gut für unsere angestaute Lust. Wir beiden hatten leider keinen Platz im Wohnheim, sondern nur Privatzimmer mit neugierigen und wachsamen Wirtinnen.

Schon im Aufzug musste ich in seinen Hosenbund greifen, das überaus lange, dicke und harte Wunder tasten. Im Zimmer der Freundin fielen wir über uns her, als hätten wir uns wochenlang entbehrt.
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Rekrutinnen

Er war Sonntag. Kerstin und Tanja kamen gerade vom Nachmittagskaffee im Casino. Nun, da für diesen Tag nichts weiter im Dienstplan vorgesehen war, fühlten sie sich mal wieder ziemlich einsam in ihrem Sechsbettzimmer. Ein wenig beneideten sie manchmal das andere Zimmer für weibliche Rekruten, in dem alle sechs Betten belegt waren. Nachts allerdings hatten die beiden den Vorteil, dass nur eine die andere durch Schnarchen und Schniefen belästigen konnte.

Die beiden gehörten zu den acht weiblichen Rekruten, die seit vierzehn Tagen in der Kompanie ihre Grundsausbildung absolvieren. Hart waren die zwei Wochen und dieser Sonntag der erste Tag, an dem sie mal richtig die Seele baumeln lassen konnten. Richtig befreundet hatten sie sich während der anstrengenden Tage. Eine richtete die andere auf, wenn man mal glaubte, die körperlichen Belastungen waren nicht mehr zu ertragen. In den Pausen trösteten sie sich immer wieder damit, dass die Grundausbildung in sechs vorbei, wenn auch nicht vergessen sein wird.

Tanja wirft sich im Trainingsanzug aufs Bett und starrt vor sich hin. Vielleicht ein Zug von Heimweh, wie sie jetzt denkt, dass man einen wunderschönen Spaziergang machen oder im Baggersee baden könnte, wenn man nicht in der Bundeswehrkaserne eingesperrt wäre. Wie aus heiterem Himmel hört sie vom Nachbarbett die Frage: “Wie bist du eigentlich bei der Ausbildung mit deiner Menstruation zurechgekommen? Mir graut es schon. In zwei Tagen rechne ich selbst damit.”

“Na ja”, sagt Kerstin ziemlich gleichgültig, “so sichtig hat es mich eigentlich nur auf der Sturmbahn gestört. Erst der Satz über die hohe Bretterwand und dann noch die lange Strecke robben. Du kannst dir denken, dass sich da alles verschoben hat. Nur gut, dass ich mich gleich doppelt gesichert habe. Zuhause habe ich ja nur Tampons getragen. Das war mir aber hier zu riskant.” Sie richtet sich in ihrem Bett auf und fügte im ganz anderen Ton, hörbar zittrig, hinzu: “Schlimm ist nur, dass ich nach meinen Tagen immer so furchtbar geil bin. Meinen Verlobten habe ich an den Tagen danach oft so richtig ausgenommen. Manchmal hat er mich schon Nymphomanin genannt.”
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Spanner bei der eigenen Frau

Oft hatte Andreas schon selbst mit sich geschimpft, sich geschämt und im Nachhinein geschworen, es nie wieder zu tun. Es half nichts. Immer, wenn sich seine Frau ins Bad begab, musste er zum Schlüsselloch schleichen. Sicherlich für Außenstehende unverständlich. Immerhin war er mit Corinna schon über zwei Jahre verheiratet und wusste genau, wie sie nackt aussah. Jeden Quadratzentimeter ihre Haut kannte er. Manchen Blick hatte er auch schon ein Stückchen in sie hinein geworfen, wenn er lange zwischen ihren Beinen lag, mit der Pussy spielte und die Schamlippen aufspannte, so weit es eben ging. Einziges Geheimnis an seiner Frau war ihm, wie sie mit sich umging, wenn sie sich ganz allein und unbeobachtet fühlte. Wie sie sich zuweilen bei solchen Gelegenheiten streichelte, ihre Brüste drückte oder zwischen die Schenkel griff, das hatte so einen ganz besonderen Kick. So wäre es selbst nicht gewesen, wenn er sie aufgefordert hätte, vor seinen Augen ihrem Körper zu schmeicheln.

Es gab aber auch noch einen anderen Grund für seine Spannerei am Schlüsselloch des Bades. Schon von der Kindheit her kannte er das. Wie oft hatte er neugierig an der Schlafzimmertür der Eltern gelinst, wenn die spitzen Schreie der Mama mitten in der Nacht durchs Haus gedrungen waren. Irgendwann war er sich klar darüber geworden, dass ihn das ziemlich frühreif gemacht hatte. Wenn die Schulkameraden schmutzige Witzchen machten und doch nicht so ganz genau wussten, was sich in den Betten der Erwachsenen abspielte, Andreas wusste es besser. Er hatte die Eltern schon in allen erdenklichen Stellungen gesehen. Er wusste genau, wie die Pussy seiner Mama vor und nach der Begattung aussah. Er hatte sie schon mahlen und gähnen gesehen. Er kannte das Geschlecht seines Vaters, sowohl in Kampfbereitschaft als auch abgeschlafft. Er hatte beobachtet, wie der Papa die Muschi seiner Frau ausgeschleckt hatte, wie sie seinen schönen Schwanz ganz tief in den Mund genommen hatte. Er hatte auch verfolgen können, wie es eine Frau de
m Mann bis zum spritzigen Ende mit der Hand macht und dann auch noch den letzten Tropfen ableckt.

Während und nach der Pubertät hatte er oft mit einem Auge durchs Schlüsselloch gelinst und mit einer Hand seinen Schwanz gerieben. Oft musste er die heiße Spende mit der zweiten Hand auffangen.
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Teurer Gigolo

Marion bemühte sich krampfhaft, ihren Freund vom Sessel vor der ziemlich altertümlichen Telefonanlage des Nobelhotels wegzubringen. “Geh bitte”, knurrte sie ungehalten, “wenn dich der Chef hier antrifft, werde ich gefeuert.”

“Pst! Man kann hier ja tatsächlich die Gespräche abhören.”

Endlich ließ sich der Mann durch die Tür schieben. Mit welchen Gedanken, das konnte Marion allerdings nicht ahnen.

Fünf Stunden später fuhr die Dame in Zimmer 312 vor Schreck zusammen. Zuerst über das Klopfen und dann, weil der gutgekleidete Mann mit der langstieligen Rose in der Hand auch sofort vor ihr stand. Ungehalten knurrte sie: “Aber wir waren doch erst für neun verabredet. Du bist viel zu früh. Ich stehe ja noch in Unterwäsche!”

“Das macht doch alles viel einfacher”, wisperte er im lockenden Ton.

Schon stand er bei ihr, nahm sie in die Arme und hauchte: “Und nun kannst du alles bekommen, was du magst.”

Yvonne war überrollt. Ihre Lippen kamen seinen näher, dann schloss sie die Augen und genoss den ersten Kuss. Als er sich am Verschluss ihres Büstenhalters zu schaffen machte, langte sie nach dem roten Schild mit der dreisprachigen Aufschrift: ´Bitte nicht stören´.

“Bitte häng es draußen an den Türknauf”, verlangte sie, “wir wollen uns von nichts stören lassen.”

Von einem Moment auf den anderen war sie wie ausgewechselt. Sie befreite ihn hektisch von seinem Sakko, riss das Hemd auf und verkrallte sich in das dichte Brusthaar. Die zweite Hand fuhr über seine Schenkel, und am Schnittpunkt stöhnte sie bewundernd auf. Inzwischen hatte er schließlich den lästigen BH aufgehakt. Ehe er seine Lippen über die funkelnde Warze stülpte, fragte er noch: “Woher hast du eigentlich meine Telefonnummer?”
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